„Frau Holle“ (2015)

Marie und Mariechen sind Schwestern – die eine fleißg, die andere faul. Auf der Suche nach der verloren gegangenen Spindel begegnet zunächst Marie Frau Holle. Gerne hilft sie der fleißigen Wettermacherin aus: der Wind soll kräftig wehen, der Regnen soll es regnen zu lassen, die Sonne möchte scheinen und der Schnee soll seine Schneeflocken auf die Erde rieseln zu lassen. Marie erhält als Dank ihre Spindel zurück und ein goldenes Kleid. Mariechen hingegen will von all dem nichts wissen und lässt, obwohl Frau Holle vehement davor gewarnt hat, die Türen aller Wetterkammern gleichzeitig offen stehen- ein Donnerwetter bricht los und Mariechen erhält dafür ihren gerechten Lohn.

Es spielten:

Ursula Dillig (Marie – Glücksmarie)
Babette Hecher (Mariechen – Pechmarie)
Petra Gauger (Frau Holle)
Magdalena Hecher (Mutter von Marie und Mariechen)
Cornelius Heuten (der Wind, Bauchladenverkäufer)
Detlef Dauer (der Regen, Bettler)
Cathrin Paul (die Sonne, eine Frau)
Judith Heimerl (der Schnee eine Frau)

Jochen Geipel (Stimme von Backofen und Apfelbaum)

Regie: Ingrid Huber
Text: Cathrin Paul
Kostüme: Ingrid Huber
Bühnenbild: Ingrid Huber, Cathrin Paul, Judith Heimerl
Requisitenbau: Bernd Schmidt

FotosManfred Lehner (Blue Cat Design)

"Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch" von Michael Ende (2015)
"In 80 Tagen um die Welt" von Jules Verne (2014)

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